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              Maledivensafari 2013 - Michael und Marion Niedorf

Maledivensafari Süd-Ari Atoll auf MY “Ari Queen” April 2013

Die Tauchgründe der Malediven im Süd-Ari-Atoll von einem Safariboot aus zu erkunden und anschließend auf einer Traum-Insel den zweiten Teil des Urlaubes zu verbringen, war der Wunsch unserer diesjährigen Reise. Tauchen stand in der ersten Woche im Vordergrund, im Anschluss dann relaxen und eventuell noch ein paar Hausrifftauchgänge. Nach einigem Stöbern im Internet dem Abwägen von „Für und Wieder“, entschieden wir uns letztendlich für die Kombination, Tauch-Safari mit der „ MY Ari-Queen“ und Inselurlaub auf Filitheyo.

MY Filitheyo
Anfang April startete unser Flieger vom kalten Frankfurt aus direkt auf die 30° warmen Malediven. Der 10-stündige Direktflug mit Condor verging relativ schnell und dank einer ½ Schlaftablette habe ich sogar das erste Mal in einem Flugzeug richtig schlafen können. Pünktlich befanden wir uns dann auch schon im Landeanflug auf Male-Hulhule und beim Hinausschauen aus dem Fenster sahen wir das gewohnte, aber immer wieder faszinierende Bild zahlreicher kleiner Inseln und Atolle. Der strahlend blaue Himmel und der Indische Ozean in seinen unvergleichbaren Farben ließen die Vorfreude auf die kommenden Wochen natürlich noch größer werden.

Die nördlichen Malediven waren uns ja bereits von unserem letzten Besuch 2011 bekannt und umso mehr freuten wir uns auf die nun bevorstehenden Tauchgänge im Süd-Ari-Atoll. Die Tauchplätze hier sind bei Tauchern aus aller Welt bekannt und nicht umsonst zieht es jedes Jahr viele tausende Taucher an die Riffe des Ari-Atolls. Tauchen in diesem Gebiet bedeutet allerdings auch ein größeres Aufkommen an Tauch- und Safaribooten und somit auch, nicht immer allein an den Riffen zu sein. Es kann auch schon mal vorkommen, dass man unter Wasser einer anderen Tauchgruppe begegnet. Das alles war uns bekannt, aber dennoch wollten wir selbst erleben, was den Reiz des Tauchens im Süd-Ari-Atoll ausmacht.

Marion & Micha

Hier nun meine persönliche Einschätzung und Beschreibung der Riffe, die wir während unserer einwöchigen Safari betaucht haben. Da sich viele der Riffe hier im Gebiet sehr ähneln, beschränke ich mich auf die, meiner Meinung nach, interessantesten Plätze:

Lankan Beyru, ein eigentlich unspektakuläres Riff, welches sich unweit der Hauptstadt Male befindet. Das Riff war ideal für einen Gewöhnungstauchgang gewählt. Keine Strömung und keine größeren taucherischen Herausforderungen sowie moderate Tiefen von ca. 25m. Der Korallenbewuchs war eher spärlich, aber die Fischwelt dafür sehr ausgeprägt. Weißspitzen-Riffhaie, Muränen und viel Schwarmfisch machten den ersten Tauchgang gleich zu einem angenehmen Auftakt.

Das es hier nicht immer so easy abläuft, spürten wir bereits beim folgenden Tauchgang mit voller Wucht.

Der Tauchplatz Embudhoo Kandu, besser bekannt unter Embudhoo Express, machte seinem Namen alle Ehre. Es handelt sich hier um einen „Kanaltauchplatz“ der durch starke Strömungen gekennzeichnet ist. Bei einlaufender Strömung, welche wir zu unserem Zeitpunkt hatten, tummeln sich hier zahlreiche Graue- und Weißspitzen-Riffhaie, Adlerrochen und andere große Räuber. Leider war die Strömung derartig heftig, dass wir vom Genuss einer schönen Haibeobachtung weit entfernt waren. Schon beim Abtauchen versuchten wir, gegen die starke Strömung anzukämpfen und auf Tiefe zu gelangen. Bereits nach wenigen Minuten mussten wir jedoch unseren Plan aufgeben und uns Schutz an der Riffwand suchen. Von hier aus konnten wir leider nur noch die Haie von oben sehen. Selbst eine Schildkröte, die sich mühsam gegen die Strömung quälte, gab ihr Vorhaben auf und ließ sich einfach nur noch von der Selbigen forttragen. Ein wenig enttäuscht waren wir nach dem Tauchgang schon, denn viel gesehen haben wir von dem eigentlichen Tauchplatz nicht; und mit dem „Express“ wären wir auch gerne gefahren. So ist es nun mal beim Tauchen: Man kann nicht alles so haben, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte.

Der dritte Tauchgang des Tages führte uns zum Losfushi Kandu. Auch hier machte die Strömung ordentlich „Dampf „ und wir entschieden uns aus diesem Grund zu einem Drift-Dive. Das Riff, welches bis auf etwa 30m leicht abfällt, war vom Bewuchs her nicht umwerfend ausgeprägt. Dies scheint allerdings dem Fischbestand der Region wenig auszumachen. Wir hatten wunderbare Begegnungen mit mehreren Weißspitzen- und Schwarzspitzen-Haien, Schildkröten, einigen sehr schönen Netzmuränen sowie viel, viel Schwarmfisch. Von da her war es ein wirklich gelungener Tauchgang.

Netzmuräne Riffhai
Ein weiterer Tauchplatz der uns gefiel war, Kandooma Thila - ein außergewöhnlich schönes Riff, welches zwischen den Inseln Kandooma und Cocoa liegt. Das oval geformte Thila hat sein Riffdach in ca. 20m Tiefe. Hier empfiehlt es sich, unmittelbar nach dem Absprung vom Boot, schnell abzutauchen. Die Strömung kann den Taucher sonst schnell vom eigentlichen Tauchplatz wegtreiben. Taucht man in Richtung der Nordseite gibt es einige Überhänge und Korallenfelsen, die mit wunderschönen Weichkorallen bestückt sind. In etwa 30m Tiefe kann man sich hier ganz dem Treiben der Grau-und Weißspitzen-Haie an einer Putzerstation widmen. Wir hatten das Glück, gleich mehrere große und kleine Grauhaie zu beobachten. Auch Adlerrochen und Schildkröten segelten hier gemütlich in der teilweise starken Strömung vorüber. Da uns dieser Platz so gut gefallen hat, tauchten wir auch noch ein weiteres Mal hier ab und durften wieder ähnliche tolle Begegnungen erleben.

Ebenfalls ein sehr, sehr lohnender Tauchgang fand am Bodufinholhu Thila statt. Nach einer missglückten Walhaisuche am Maamigili Kandu fuhren wir dieses Riff an und wurden mit sehr viel „Hai-lights“ belohnt. Das Riff fällt relativ steil ab und endet auf sandigem Grund in ca. 30m Tiefe. Von hier an läuft es dann leicht abfallend auf über 50m hinab. Auf dem Sandboden zwischen den zahlreichen Tischkorallen sahen wir sehr viele schlafende Weißspitzen-Riffhaie sowie einen Leopardenhai. Im Freiwasser patroilierten Grauhaie und ein Mobula-Manta schaute auch kurz vorbei. Große Stechrochen durchpflügten den Grund und die zahlreichen Fischschwärme, welche sich auf dem Riffdach tummelten, machten diesen Platz zu meinem persönlichen Favoriten während der gesamten Safari.

Übrigens, Haie haben wir während der Safari bei fast allen Tauchgängen beobachten können. Weißspitzen-Riffhaie sahen wir am häufigsten, gefolgt von den Grauen-Riffhaien, Schwarzspitzenhai und sogar den bereits erwähnten Leopardenhai.

Weißspitzen-Riffhai Grauer Riffhai


Während der Überfahrt zum wohl bekanntesten Riff des Süd-Ari-Atolls, dem Maaya Thila, begleiteten uns einige Delfine für ein kurzes Stück. Bevor wir das Riff erreichten, drehten sie jedoch ab und verschwanden im weiten Ozean.

Maaya Thila zählt in dieser Gegend zu den sichersten Haiplätzen überhaupt. Hier dreht sich alles um die eleganten Räuber der Meere. Wahrscheinlich oder besser aus diesem Grund waren wir auch nicht allein am Tauchplatz. Zwei weitere Safariboote waren bereits vor uns hier und so konnten wir schon erahnen, was uns unter Wasser erwarten würde. Der Gedanke, das Riff während des Tauchganges mit anderen Tauchern zu „teilen“, gefiel uns überhaupt nicht. Unser Tauchguide Mohammed entschied aus diesem Grund, etwas früher als die anderen Taucher im Wasser zu sein. Der nun folgende Sunset-Dive übertraf meine Vorstellungen um Längen.

Als die Sonne unterging und gerade den Horizont berührte, tauchten wir ab. Unter Wasser war eine eigenartige Stimmung. Die tagaktiven Fische huschten in großen Schwärmen hin und her, um eventuell noch einen letzten Happen vor dem Schlafen zu ergattern. Einige suchten sich bereits ein sicheres Versteck für die Nacht, denn nichts ist wichtiger als sich hier ein gutes Versteck zu sichern. Bereits nach wenigen Minuten war es so dunkel unter Wasser, dass wir unsere Lampen anschalten mussten. Nun war die Zeit für die großen Räuber gekommen. Im Schein unserer Lampen versammelten sich viele Grau- und Weispitzen-Haie, um die nächtliche Jagd zu beginnen. Ihr bereits kurzer Abstand zu uns, verringerte sich bis auf Armlänge und die Show begann. Haie in der Nacht, beim Jagen zu beobachten ist schon etwas anderes, als die eleganten Tiere am Tage zu sichten. Man spürte förmlich, wie aufgeregt sich die Tiere untereinander verhielten. Ohne jegliche Scheu steuerten sie auf uns zu, um in letzter Sekunde wieder abzudrehen. Auch ein großer Stechrochen besuchte uns und verschwand nach wenigen Minuten in der Dunkelheit. Es war schon ein komisches Gefühl, nicht zu sehen was außerhalb des Lichtkegels, im Dunkel neben uns passierte.

Auf dem Rückweg zu unserem Boot trafen wir nun auch auf die später abgetauchten Gruppen der anderen Boote. Die zahlreichen Lichter, die nun auf uns zu schwammen, vermittelten den Eindruck in einem Science-Fiction-Film zu sein. Das grelle Licht und die dazwischen immer wieder auftauchende Silhouette eines oder mehrerer Haie machten den Moment für uns unvergesslich. Als wäre das nicht genug, bekamen wir in derselben Nacht an unserem Ankerplatz Besuch von drei Manta-Rochen. Sofort sprangen wir ins Wasser, um dieses einmalige Schauspiel aus der Nähe zu beobachten. Unmittelbar neben unserem Schiff pflügten sie mit gekonnten Loopings durch das nächtliche Meer, um sich mit Plankton ihre Mägen zu füllen. Sie zeigten überhaupt keine Scheu und manchmal dachte ich, dass sie mich jeden Moment mit ihrem weit geöffneten Maul rammen würden. Mantas in der Nacht war für uns ein Schauspiel welches wir noch nie zuvor erlebt hatten. Unvergesslich bleibt die Begegnung der Manta Rochen in der Nacht

Nachterlebnisse Nachterlebnisse
Nachterlebnisse Nachterlebnisse


Maaya Thila nur im Dunkeln zu betauchen wäre schade gewesen und so besuchten wir es bereits am nächsten Morgen zu einem weiteren Tauchgang. Nun konnten wir sehen, wie das Riff am Tage aussieht und welche Unterschiede zum Nachtauchgang bestehen. Das mit einem Durchmesser von ca. 80 m nahezu runde Riff fällt an den Seiten steil auf 30m ab. Das Riffdach liegt bei ca. 8m. Leider ist dieses durch die zahlreichen Taucher, die hier scheinbar täglich Abtauchen, sehr stark in Mitleidenschaft gezogen- überall Korallenschutt zwischen einzeln stehenden Tischkorallen. In Richtung der Südseite befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Riff auf ca. 20 m Tiefe ein einzelner großer Korallenblock. Von hier aus konnten wir längere Zeit dem gemütlichen Treiben einiger Grauhaie zuschauen. Auch Adlerrochen und viel Schwarmfisch versammelten sich an dieser Stelle. Die zahlreichen Weißspitzen-Riffhaie, die auch jetzt überall zu sehen waren, habe ich nicht mehr gezählt. Also auch am Tage ist der Platz, trotz des spärlichen, (noch intakten) Korallenbewuchses, ein lohnender Spot für alle Hai-Fans. Neben den beschriebenen Plätzen möchte ich die folgenden, während unserer Safari besuchten, Tauchplätze nur stichpunktartig aufzählen.



Zusammenfassend zum Süd-Ari-Atoll möchte ich folgendes anmerken. Einige der von uns betauchten Riffe befanden sich in einem ausgesprochen guten Zustand mit wunderschönen, farbenprächtigen Korallen, Schwämmen oder riesigen Gorgonien. Leider gibt es auch Plätze, an denen all die Farbenpracht verschwunden ist oder gar durch zu starkes Betauchen zerstört wurde. Auch die Erwärmung des Meeres durch El Ninjo im Jahr 1998 hat gerade in diesem Teil der Malediven erheblichen Schaden angerichtet. Es ist schön zu sehen, dass sich die Korallen wieder erholen und langsam ihren Platz am Riff wieder einnehmen. Der Fischpopulation, speziell den Haien, scheint es allerdings in dieser Region recht gut zu gehen. Man trifft sie an fast allen Tauchplätzen, dazu kommen riesige Fischschwärme und eine unglaublicher Artenreichtum. Meiner Meinung nach, ist das Tauchziel Malediven-Süd Ari Atoll gerade mit einem Safariboot ein sehr lohnendes Gebiet mit vielen abwechslungsreichen Tauchgängen und vielen Überraschungen.

gesunde Korallen und viel Leben gesunde Korallen und viel Leben
gesunde Korallen und viel Leben gesunde Korallen und viel Leben


Nach dieser wunderschönen und erlebnisreichen Woche auf der Ari-Queen machten wir uns nun für den zweiten Teil unseres Urlaubes bereit. Da wir noch ein wenig Zeit bis zu unserem Weiterflug hatten, nutzten wir diese um die Hauptstadt der Malediven zu besuchen. Male, die kleinste Hauptstadt der Welt, ist eine quirlige Insel, auf der sich scheinbar alles um das Kaufen und Verkaufen dreht. Die vielen unterschiedlichen Märkte mit ihren tropischen Früchten oder den bekannten Fischmarkt sollte man bei einem Besuch unbedingt mit einplanen. Die Moschee und sogar den kleinen Sultan-Park haben wir uns angesehen und wurden hier wenig an andere asiatische Länder erinnert. Was uns verblüffte, war der unglaublich hohe Anteil an Autos bzw. Mopeds. Obwohl die Insel an ihrer längsten Ausdehnung gerade einen Kilometer misst, versucht scheinbar jeder Insulaner mit einem motorisierten Untersatz schneller am Ziel zu sein. Das führt natürlich überall auf der Insel zu zahlreichen verstopften Straßen und Wegen. Für uns war es dennoch ein interessanter Ausflug.

Von der Flughafeninsel Hulhule starteten wir dann mit einem Wasserflugzeug in Richtung Filitheyo. Der Flug mit einem Wasserflugzeug über die Inselwelt der Malediven ist wirklich spektakulär. Die kleinen Flugzeuge mit max. 12 Passagieren auf engstem Raum und dazu die barfuss fliegenden Piloten sind schon ein kleines Abenteuer. Und der Blick aus dem Fenster entschädigt für sämtliche Anstrengungen.

Nach ca. 45min Flugzeit landeten wir an einem mitten im Meer schwimmenden kleinen Anleger, der im Faafu Atoll liegenden Insel Filitheyo. Nach einer kurzen Bootsfahrt waren wir am Ziel angekommen. Die Insel ist genau das, was man sich unter einer Traum-Insel inmitten des Indischen Ozeans vorstellt, weißer, feiner Sandstrand, Palmen und türkisblaues Meer. Ob sich auch hier die Unterwasserwelt sehen lassen kann, wollte ich natürlich sofort bei einem Hausrifftauchgang testen. Das Hausriff von Filitheyo hat sieben Einstiege, verteilt auf der Süd-und Westseite der Insel. Der Norden und der Osten können auf Grund von Brandung und Strömung nicht betaucht werden. Der erste Tauchgang am Hausriff hat mich nicht sonderlich umgehauen und so habe ich insgesamt auch nur zwei am Hausriff durchgeführt. Ich entschied mich bei beiden Tauchgängen für die Westseite, vom Einstieg 6 bis hin zum Einstieg 3 bzw. Einstieg 2 zu tauchen. Bei ruhigem, normalem Tempo ohne Strömung benötigt man etwa 50 bis 60min. Die nicht sonderlich bewachsene Riffwand fällt relativ steil auf ca. 30m ab und endet auf dem Sandgrund. Auf dem Grund wurden zwei künstliche Wracks versenkt, die allerdings nicht wirklich spektakulär sind. Sicher werden sie noch viele Jahre benötigen, bevor sich dort ein gesunder Korallenbewuchs entwickelt hat. Der Fischbestand ist recht ordentlich, wenn auch nicht umwerfend. Ich konnte aber während der Tauchgänge Weißspitzen-Riffhaie, Adlerrochen sowie einige Schildkröten sichten. Weitere Tauchgänge hier zu machen, hielt ich für nicht angebracht und so entschied ich mich zu einer Ausfahrt an den Manta-Point. Am Point machte ich zwei Tauchgänge, bei denen ich vieles, wie z.B. viel Haie und Schildkröten, vor die Maske bekam (nur leider fehlten die so sicheren Mantas). Man darf sich nichts vor machen, es ist nun mal kein Zoo und eine 100% Garantie kann die Natur nicht geben.

Micha Filtheyo mal anders am Hausriff
Da sich Tauchen hier scheinbar nicht so sehr lohnte, beschränkte ich mich auf das Schnorcheln, wobei ich dabei wirklich mehr vor die Maske bekam, als erwartet. Im Flachwasser, zwischen badenden Menschen, tummelten sich gelegentlich junge Schwarzspitzen-Haie und an der Riffkante zog öfter ein Weißspitzen-Hai seine Kreise. Schildkröten und Muränen waren immer zu sehen und natürlich die vielen anderen bunten Bewohner eines Korallenriffs. Die Insel nur wegen dem Tauchen am Hausriff zu besuchen, wäre sicher übertrieben, allerdings ist Filitheyo ein wirklicher Malediven-Traum und ideal zum Abschalten und Relaxen. Wir denken gerne an die schöne Zeit auf der Insel zurück und können diese auch wärmstens weiter empfehlen.


Auch wenn mein größter Wunsch, eine Walhaibegegnung, wieder nicht in Erfüllung ging, obwohl die Chancen hier im Süd-Ari-Atoll eigentlich recht groß waren, so bin ich keineswegs enttäuscht zurück geflogen. Die Malediven zählen mit Recht zu den schönsten und traumhaftesten Tauchgebieten dieser Erde und sind immer ein lohnendes Tauchziel.

Gruß Micha