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              Philippinen 2006 - Marion und Michael Niedorf

Im Frühjahr 2006 führte uns unser Tauchurlaub auf die Inselwelt der Philippinen. Nach einem 18-stündigen Flug inkl. Zwischenstop in Hong Kong landeten wir auf den Flughafen Cebu.

Weiter ging es dann mit einem Dschungeltaxi in das nochmals drei Stunden entfernte Dörfchen Moalboal zum Panagsama Beach. Es kann sich sicher jeder vorstellen, dass wir nach solch einer langen Anreise erst einmal ziemlich erledigt waren. Doch schon unmittelbar nach dem Verlassen des Taxis wurden wir von Kalle und dem Team des Savedra Dive Center mit einem großen Hallo, dem obligatorischen Blumenkranz sowie dem Begrüßungscocktail „Ningh Ningh“ in Empfang genommen. Nach einem zweiten „Ningh Ningh“ und dritten „Ningh Ningh“ wurde es allerdings höchste Zeit unser Hotelzimmer zu beziehen und erst einmal ein langes Schläfchen zu machen. Wir haben uns für diesen Ort entschieden, weil es von hier aus zu den besten Tauchspots der Philippinen gehen soll. Selbst die Chancen auf den von mir so sehr gewünschten Wahlhai sollen hier nicht schlecht sein.

Der Ort Moalboal selbst ist recht ursprünglich geblieben. Man findet neben vielen kleinen Restaurants, in denen man gut und preiswert essen kann, auch einen Coffeeshop mit richtigem Filterkaffee. Am Samstag gibt es gar eine Dorfdisco, wo sich Tauchurlauber und Einheimische schnell mal näher kennen lernen. Wer es mag, der kann sich auch Hahnenkämpfe ansehen. Wir empfanden es als ein zu brutales Schauspiel, aber es gehört nun mal zu den Philippinen.

Worauf man in Moaalboal verzichten muss, ist ein Strand. Deshalb findet man hier auch keine „Beach-Touris“, sondern nur Tauchurlauber. Da wir Strand noch später im Programm haben, hatte es uns auch nicht weiter gestört.

Nun aber mal ein paar Infos zum tauchen.

Bereits am nächsten Tag sind wir zum Hausriff gegangen, um uns erst einmal ein eigenes Bild zu verschaffen. Das Hausriff lag von unserem Hotel in ca. 8m Entfernung und wir hätten eigentlich von der Terrasse aus gleich rein springen können. Kurz nach dem abtauchen wurde mir schnell klar, dass ich mich hier im Paradies für Makrofans befand. Bei fast jedem Flossenschlag eine neue Schneckenart oder gar ein Harlekingeisterpfetzenfisch. Die dort ansässigen Schildkröten konnten wir auch gleich bei unserem ersten Hausrifftauchtag beobachten. Kurz, bis auf die Schildkröten spielte sich hier alles in der Makrowelt ab.

Die Korallen waren in einem absolut intakten Zustand. Wer am Hausriff tief tauchen will, kann das machen, aber ab 30m abwärts lohnt es sich in keinster Weise.Was allerdings lohnenswert ist sind dort Nachttauchgänge. Hier explodiert scheinbar das pralle Leben. Seeschlangen, Octopusse und mit etwas Glück auch die winzigen Mandarinenfische machen wirklich Spaß.

Wer in Moalbal taucht, kann sich zwischen vielen Tauchspots entlang der Küste oder der, im Meer liegenden, kleinen Insel Pescador entscheiden. Die Riffe an der Küste unterschieden sich nur geringfügig von unserem Hausriff. Ich will daher auf eine immer wiederkehrende Beschreibung an dieser Stelle verzichten. absolutes muss ist der Tauchplatz Pescador Island. Die Überfahrt mit einer Banka direkt vom Hotel dauert ca. ein halbe Stunde.

Hier kann man einiges mehr erwarten als am Hausriff. Die Strömung zieht hier mitunter gewaltig und Strömung bringt ja bekannterweise auch den einen oder anderen Hai zum Vorschein. So auch bei Pescador. Zwei Weißspitzen-Riffhaie sind scheinbar immer hier anzutreffen. Mal liegen sie im Sand bei etwa 40m Tiefe und ein anderes mal umkreisen sie einen bei 25m am Drop Off.

Neben den Haien gab es dort auch Schildkröten, Gelbschwanz-Barrakudas sowie massenhaft Kleinfisch und Schnecken. Für mich war Pescador der beste Spott bei Moalboal.

Nach einer sehr schönen Woche mit 14 Tauchgängen verließen wir Moalboal und starteten zu einer dreitägigen Tauch-Safari in Richtung Bohol.

Eine Tauchsafari auf den Philippinen kann man nicht mit den Safaris vom Roten Meer oder Thailand vergleichen. Unser Boot war eine klassische philippinische Banka in etwas größerer Ausführung. Übernachtet haben wir während der Safari in unterschiedlichsten Hotels auf unterschiedlichen Inseln. Dieses so genannte Inselhopping würden wir jederzeit wieder machen, denn besser kann man Tauchen mit „Land und Leute“ nicht verbinden. Der erste Tauchgang der Safari ging zum „Sunken Island“ welches zu einem der Top-Plätze gehört. Den Platz anzufahren, oder besser gesagt zu finden, bedarf schon etwas Glück. Es handelt sich um ein mitten im Meer liegendes Plateau welches in etwa 25m beginnt und an den Seiten schräg in die Tiefe abfällt. Der Platz ist nicht, wie üblich, durch eine Boje gekennzeichnet, sondern wird von den Bootsführen mittels Kreuzpeilung gefunden.

Wir machten einen tollen Freiwasserabstieg bei relativ mäßiger Strömung. Durch die Strömung sind wir fast am Plateau vorbei getrieben wurden, welches wir dann aber noch bei 32 m erreichten. Es ist nicht jedermanns Sache einen Freiwasserabstieg zu machen, ohne das Ziel zu kennen oder zu sehen. So hatten auch wir neben der Strömung noch mit relativ schlechter Sicht zu kämpfen. Erst kurz vor dem „ Aufschlag“ konnten wir das Ziel erkennen. Mal abgesehen von dem etwas anspruchsvollem Abstieg war ich von dem Platz begeistert.

Wir tauchten einen klassischen Rechtecktauchgang. Zu sehen gab es dort massenhaft Schwarmfische, sehr viele riesige in der Strömung jagende Rotfeuerfische und noch mehr unterschiedlichste Muränen. Einige wirklich bis zu 40cm große Nacktschnecken sowie stattliche Makrelen, die immer wieder an uns vorüber zogen gab es auch noch zu beobachten. Auf Grund der Tiefe ist der Platz hervorragend für Nitrox 32% Tauchgänge geeignet.

Hatten wir leider nicht gemacht und so haben wir nach einer kurzen Dekopause von 5 Minuten wieder an Bord und auch schon weiter zum nächsten Tauchplatz.

Unser neues Ziel war das Riff „Green Island“ welches sich direkt an der Küste befand. Den Platz markierten zahlreiche kleine Fischerboote, welches mich vermuten ließ, dass wir hier sicher jede Menge Fisch antreffen werden. In dem Punkt sollte ich Recht behalten. Glaubt man den Fischern, so wurden an diesem Platz sehr häufig Wahlhaie gesichtet. Naja, als ich das hörte war ich wie immer höchst motiviert und mit meiner Kamera stets bereit.

Unser Guide Tommy sagte uns bereits im Vorfeld das dieser Platz nur toll ist wenn der Wahlhai da ist, ansonsten aber eher langweilig sein wird. Wie sollte es auch anders sein. Die Sicht war recht mies und es war weit und breit kein Wahlhai zu sehen, was den Tauchgang fast unspektakulär verlaufen ließ. Was mich allerdings umgehauen hat war ein wirklich riesiger Schwarm Sardinen, den ich in solch einer Größe nie zuvor gesehen habe. Wieviel Millionen glitzernder Fischleiber es wohl gewesen sein müssen lässt sich nur schwer abschätzen. Der Schwarm rollte wie eine dunkle Wand über uns hinweg und machte kurzzeitig das Licht unter Wasser aus. Das war sehr beeindruckend.

Das nächste Tauchziel lag im Marine Schutzgebiet und nennt sich „Sumilon Island“. Hier machten wir 2 schöne entspannte Tauchgänge. Wie immer mit reichlich Kleinfisch und Schnecken. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 25m.

Neben einem wirklich tollen Schwarm fressenden Großmaulmakrelen war das Highlight ein kleiner Napoleon-Lippfisch. Während unseres Urlaubs habe ich auch nur dieses eine mal einen Nappi gesehen. Man muss sich im Klaren sein, dass beim tauchen auf den Philippinen durch die intensive Fischerei kaum noch Begegnungen mit Großfischen zu erwarten sind und umso mehr freut man sich dann auch mal über einen Napoleon, der einem vor die Maske schwimmt. Dafür sind die intakte Korallenwelt und das Kleinfischpanorama allerdings unschlagbar und suchen auf der Welt ihres Gleichen.

Nach diesen sehr relaxten Tauchgängen sollte uns der nächste Tag an den Riffen von „Apo Island“ genau das Gegenteil bringen. Wer meint, Erfahrung im Strömungstauchen sammeln zu müssen, der sollte sich diesen Platz unbedingt merken. Ich selber habe noch nie solch heftige Strömungen wie an Apo Island erlebt. Bereits im Vorfeld hatte sich unser Guide Tommy auf den so genannten Coconut Point gefreut und während seines ausführlichens Breefings uns diesen auch sehr detailliert beschrieben. Das gute an Tommys Breefing war, dass alles so eingetreten ist wie er es erklärt hatte. Was er nicht sagte, meine schwere Kamera hätte ich getrost an Bord lassen sollen. Um Zeit für ein Foto zu haben gab es sowieso keine Chance. Der Coconut Point hat seinen Namen durch die am Ufer stehenden Cocospalmen bekommen und macht beim betrachten einen sehr friedlichen Eindruck. Unter Wasser hingegen erwartet den Taucher die ultimative Express-Hammerströmung. Zusammen mit Marion bin ich gleich nach dem abtauchen in Richtung Riffwand gesteuert, was uns dort aber schon nicht gelang. Uns erfasste eine starke Vertikalströmumg und drückte uns bei 27m in den Sand. Auf allen vieren krabbelnd gelang es uns Schutz hinter einem Korallenblock zu finden. Wir beobachteten von dort aus das Treiben unserer Tauchkollegen, die sich ebenfalls in fast aussichtslosen Situationen befanden und versuchten, wie wir, Schutz zu finden. Nach kurzer Verschnaufpause beschlossenen wir ins flachere Wasser zu gelangen. Die ebend noch vertikale, also nach unten führende, Strömung wechselte nun in horizontaler Richtung, aber leider weg vom Riff. Wir klammerten uns mit aller Kraft an einem kleinen Felsen, um nicht raus ins Freiwasser getrieben zu werden. Unsere Atemregler wackelten im Mund hin und her und die Luftdusche ging zeitweise alleine los, ohne dass wir etwas dagegen machen konnten. Wie Marion es geschafft hat trotz dieser starken Belastung auch noch Zeit zu finden sich Schnecken, Schildkröten und Büffelkopfpapageienfische anzusehen bleibt wohl ihr persönliches Geheimnis. Nach einigen Minuten hatten wir die Chance ohne größere Anstrengung zurück in Richtung Riffwand zu gelangen, denn wieder wechselte die Strömungsrichtung.

Die jetzt vertikal nach oben ziehende Strömung brachte uns unserem Ziel ein ganzes Stück näher und wir mussten in diesem Falle nur aufpassen nicht zu schnell nach oben zu kommen. Nach 51Minuten waren unsere Flaschen bis auf 10 bar leer geatmet und wir konnten bis auf ein paar blaue Flecken und zum Teil stark mitgenommener Tauchanzüge glücklich zurück an Bord. Zum Glück waren alle anderen Taucher recht erfahrene Leute. So sind auch alle heil im Boot gelandet. Nach diesem Tauchtag waren wir alle ziemlich erledigt und ließen den Abend bei einem schönen Bierchen und tollem Sonnenuntergang in Lilo-An ausklingen.

Bereits früh am nächsten Morgen brachen wir zu unserer letzten Etappe der Safari auf. Bevor wir jedoch unser Ziel die Insel Bohol ansteuerten haben wir noch die Trauminsel Balicasag besucht und betaucht. Balicasag gehört zu den Highlights im Bereich von Bohol und wird von allen dort ansässigen Tauchbasen in Tagesausflügen angefahren. Wir waren mit dem Safariboot heute die ersten am Platz und entschieden uns für den wohl besten Spot am Platz, nämlich dem „Divers Heaven“. Uns erwartete eine wirklich tolle Steilwand die bis auf eine Tiefe von 60-70m abfällt. Der Korallenbewuchs war sehr üppig. Ein Makrelenschwarm bewegte sich ständig wie ein Strudel im Kreis schwimmend an der Steilwand entlange. Was für ein irres Schauspiel.

Auch den zweiten Tauchgang des Tages wollten wir alle noch einmal an Divers Heaven machen. Danach ging es dann zu unserem letzten Ziel der Safari, zur Insel Bohol, wo wir uns von der Bootscrew und Guide Tommy herzlichst verabschiedeten.

Gleich am wunderschönen Strand von Panglao lag auch unser Hotel welches wir wir für die letzte Woche auf den Philippenen gebucht hatten. Das Bohol Divers Resort mit der dazugehörigen Tauchbasis ist absolut empfehlenswert.

Nachdem wir uns bei der Tauchbasis am selben Tag noch eingescheckt haben fuhren wir bereits am nächsten Tag wieder raus zum tauchen. Wie zu erwarten ging es erst einmal nach Balicasag, was uns aber nicht weiter störte denn die Plätze dort sind wirklich sehr gut. Neben dem Top Spot „Divers Heaven“ betauchten wir an diesem Tag auch noch „Black Forest“. Ein steiler Sandhang der, wie der Name schon vermuten lässt, jede Menge schwarze Korallen beherbergt. Ab einer Tiefe von etwa 25 m bis 40m kann man sie sehen. An maritimen Leben gibt es neben den allseits beliebten Nacktschnecken einen recht großen Schwarm standorttreuer Barrakudas und auch verdammt große Sepias. Die Strömung war an diesem Tag als schwach zu bezeichnen und ich konnte mir zum Fotografieren jede Menge Zeit lassen. Die Strömungsverhältnisse können allerdings sehr schnell umschlagen und gehen dann über in starke bis sehr starke Strömungen.

Ein weiter schöner Platz auf der südwest Seite von Balicasag nennt sich „Rudys Rock“. Hier hatten wir fantastische Sichtverhältnisse und auch das Riff hat mich total überzeugt. Bei einer Tiefe von ca. 15m befindet sich ein Schelf mit tollem Korallengarten. In diesem gibt es schöne Weich-, Leder- und Steinkorallen, Nacktschnecken, sämtliche kleinere Rifffische, Anemonen mit ihren Anemonenfischen usw. Hinter dem Korallengarten fällt die Wand ziemlich schräg in größere Tiefen ab. Bei 26m bekam ich einen Schwarm Barrakudas zu Gesicht. Also alles in allem kann man Balicasag als Top-Tauchplatz bezeichnen, obwohl es mitunter auch eine Menge an Tauchern dort gibt

Natürlich haben wir neben Balicasag auch noch die anderen Spots unter die Lupe genommen wie z.B den „Doljo Point“ an der Südwestspitze Panglaos. Nach einer Bootsfahrt von etwa 30 min ist man bereits angekommen. Doljo ist eine klasse Wand, die bis hinunter auf 40m reicht und zahlreiche Korallenarten beherbergt. Neben den zum Teil riesigen Gorgonien war ich beeindruckt von den scheinbar noch größeren Tonnen-und Korbschwämmen. Bei Null Strömung sahen wir mehrmals Seeschlangen, Korallenwelse, Schnepfenmesserfische und wie zu erwarten haufenweise bunte Nacktschnecken.

Ein weiterer wirklicher easy Tauchplatz ist der „Pungtud Wall“. In nur 25 Minuten Bootsfahrt befindet man sich am Rand der Insel Pungtud. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 15m und die max. 30m. Ein schöner flach abfallender Korallengarten, der bereits bei 2m Tiefe beginnt und sich bis fast 20m Tiefe erstreckt, beherbergt neben zahlreichen Kleinfischen alles, was das Makroauge erfreut.

Der Tauchplatz „Arco Point“ liegt direkt vor der Haustür und wird in nur 5 Minuten Bootsfahrt erreicht. Durchschnittliche Tiefe liegt auch hier bei ca. 15m. und die max. bei 35m. Die Fische haben hier nur wenig scheu, was aber sicher daran liegt, dass sie mit der Hand angefüttert wurden. Bei 18m befindet sich in der Wand ein senkrechter Trichter, in dem man hinein tauchen kann und bei 9m wieder heraus gelangt. In diesem Trichter leben zahlreiche Muränen. Naja, mir hat dieser Spot nicht wirklich gefallen, aber das ist eben Geschmackssache.

Ein kleines Wrack kann man übrigens beim Spot Habagat bestaunen. Die kleine Banka liegt bei 40m einsam auf trostloser Sandfläche und man muss sich diesen Tauchgang nicht wirklich antun. Wir haben um das Wrack zu finden fast 15 Minuten in dieser Tiefe verbracht und somit ist einem natürlich klar, dass man auch noch längere Zeit für eine Deko einplanen sollte. Die Riffwand in der Nähe ist dazu auch noch äußerst unattraktiv und mit wenig Leben behaftet. Ich habe bei meinem 62-minütigen Tauchgang nur einen Barrakuda, einen Drachenkopf und ein paar kleine Fischlein gesehen. Um es kurz zu fassen, tut es euch nicht unbedingt an.

Den letzten Tauchgang des Urlaubs machte ich am BBC, was soviel bedeutet wie Tauchplatz vorm dem Bohol Beach Club. Trotz des sehr eigenartig klingenden Namens hat mir der Platz recht gut gefallen. Eine Wand, die auf etwa 25m abfällt und dann in weißem Sand schräg in die Tiefe verläuft. Die Wand ist überseht mit riesigen Kelchkorallen und durch den weißen Sand ist die Optik hier wunderschön. Zum Ende des Tauchgangs begegnet man noch zwei Jeepneys-Wracks die sich in etwa 12m Tiefe befinden. In einem von dem Wracks befindet sich ein großer dicker schwarzer Frogfisch und er macht auch keinerlei Anstalten, wenn Taucher ihm zu nahe rücken.

Fazit unseres Tauchurlaubs auf den Philippinen:

Ein wunderschönes Land mit aufgeschlossenen, netten Menschen. Wer zum tauchen hier her kommt sollte sich im Klaren sein, dass die Philippinen berühmt für ihre Makrowelt sind. Auch wenn ab und zu mal irgendwo mal ein Wahlhai gesichtet wird, so ist das sicherlich eine sehr sehr seltene Ausnahme. Bei meinen 32 Tauchgängen hier habe ich mich zum ersten mal auch über kleine Dinge freuen und dadurch lange unbeschwerte Tauchgänge genießen können. Ich kann euch die Phillis nur empfehlen. Bei Fragen mailt mich an.

Micha